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Fick mich Neger
Mein Kopf warf sich zurück, meine Augen rollten in den Hinterkopf, als ich ein ungehemmertes, fast animalisches Kreischen ausstieß. „Ja! Ich bin deine dreckige deutsche Schlampe!“, brüllte ich in den Raum, während die Worte wie ein Ventil für die ganze unterdrückte Gier in mir waren. „Fick mich, Neger, fick mich kaputt!“ Jeder einzelne Laut war ein Geständnis meiner totalen Unterwerfung, ein ekstatisch-verzweifelter Schrei, der die Grenze zwischen Qual und Lust vollkommen auslöschte, während er mich mit brutaler Gewalt weiter in das Bett ramte.
Inmitten dieses Gewitters aus Schmerz und Ekstase spürte ich plötzlich Saras Zunge, die gierig und fordernd an meiner klitschenen Vulva arbeitete. Das Wissen, dass sie mich jetzt ansah, während ich so erbärmlich und lustvoll von ihm aufgerissen wurde, trieb uns in einen gegenseitigen Rausch aus Demütigung und Begehren. „Schau dich an, du kleine Nutte, wie icj dich zerlege“, stöhnte der mir immer noch unbekannte Neger zwischen zwei Leckern von Sarah, und ich antwortete ihm mit einem heiseren Lachen, während ich Ihn als dreckigen Neger beschimpfte. Die erste Erfahrung von Analsex, die mich fast ohnmächtig machte, befeuerte eine Geilheit, die ich noch nie zuvor gespürt hatte; jeder Stoß tief in meinem Inneren fühlte sich an wie ein Brandmarken, das mich endgültig seinem Willen überließ.
Die Gewalt seiner Stöße erreichte einen rasanten, fast schon mechanischen Rhythmus, der keinen Raum mehr für Atem ließ. Er rammte sich mit einer ungeheuren Wucht in mein Innerstes, wobei jeder Aufprall meinen gesamten Körper erschütterte und mich tiefer in die Matratze presste. In diesem Moment der totalen Überwältigung, zwischen dem brennenden Schmerz meiner Anal-Jungferung und der gierigen Zunge Saras an meiner Vulva, kollabierte meine Welt in einem einzigen, gleißenden Punkt. Ein heftiger Strom aus Elektrizität schoss durch mein Becken, als ich mit einem letzten, animalischen Schrei die Kontrolle verlor und in einem explosiven, zuckenden Orgasmus aufbrach, der mich vollkommen wehrlos und erschöpft in seinen Armen zurückließ.
Doch die Ruhe für Sara währte nur Sekunden. Mit einer abrupten, gewaltigen Bewegung riss er sie aus ihrer Benommenheit und zwang sie in die Doggy-Position, wobei er ihren Körper mit einer rücksichtslosen Härte fixierte. Panik schoss in ihren Blick, als sie realisierte, was als Nächstes ierte; als sie die massive, heiße Spitze seines Gliedes direkt an ihrer Rosette spürte, stieß sie einen gellenden, verzweifelten Schrei aus. Für sie, die sich Zeit ihres Lebens nur Frauen gewidmet hatte, war dieser Moment der ultimativen Grenzüberschreitung. Die schiere Angst vor dem Unbekannten und der massiven körperlichen Invasion ließ sie panisch zappeln, doch sein Griff war wie aus Eisen und ließ ihr keinen Raum für Flucht.
„Der Neger fickt deinen Lésben-Arsch!“, lacht er hämisch, während er mit der flachen Hand einen schmerzhaften Schlag auf ihren exponierten Po austeilt. Das Geräusch peitscht durch den Raum und überdeckt für einen Moment ihren verzweifelten Schrei. Ohne ihr eine Sekunde Zeit zum Atmen zu lassen, schiebt er sein massives Glied langsam, aber mit einer grausamen Bestimmtheit vor, bis die Spitze ihre engste Stelle gnadenlos weitet.
Ich stellte mich hinter ihn, während er Sara in dieser grausamen Position fixiert hielt. Mit einem hageren Lächeln auf den Lippen streckte ich die Hand vor und kraulte ihm sanft, aber besitzergreifend über seine schweren Eier, während ich mich eng an seinen Rücken presste. Ich spürte die Hitze seines Körpers und die ungeheure Spannung in seinen Muskeln. Dann beugte ich mich vor und flüsterte ihm direkt ins Ohr, meine Stimme ein heiseres, gieriges Krächzen: „Fick die Schlampe, Neger... fick sie richtig hart!“Mit einem animalischen Knurzen setzte er den finalen Stoß an und rammte sich ohne jede Vorwarnung mit voller Wucht in ihren engsten Kanal. Sara stieß einen gellenden, markerschütternden Schrei aus, der den Raum zerriss, als ihr Körper unter der massiven Invasion kurzzeitig erstarrte. Doch ihr verzweifeltes Aufschreien und der Widerstand ihres Körpers wirkten auf ihn wie ein Brandbeschleuniger; er antwortete mit einer noch rücksichtsloseren Härte, seine Stöße wurden zu brutalen Hammerschlägen, die sie gnadenlos in die Matratze pressten. Je mehr sie unter ihm zitterte und gegen die Überwältigung ankämpfte, desto geiler wurde er, bis sein Rhythmus in eine völlig rücksichtslose Ekstase umschlug, die jede Form von Zärtlichkeit längst hinter sich gelassen hatte.
Inmitten ihres verzweifelten Schluchzens geschah etwas Unerwartetes: Die Panik in Saras Augen verwandelte sich langsam in eine glühende, fast manische Lust. Ihr Weinen ging in ein heises, rhythmisches Keuchen über, und plötzlich stemmte sie ihr Becken mit einem instinktiven Impuls entgegen, als wolle sie ihn noch tiefer in sich aufnehmen. „Fick mich!“, stöhnte sie plötzlich, die Stimme brüchig und voller Gier, „oh Gott, sind Schwänze geil... fick mich mit deinem harten Schwanz!“ Diese plötzliche Kapitulation, dieser owne Wunsch nach der Invasion, löste in ihm eine letzte, brachiale Welle der Ekstase aus, die jeden Rest von Zurückhaltung hinwegfegte.
Mit einem letzten, gewaltigen Stoß trieb er Sara über die Grenze; ihr Körper spannte sich wie ein Bogen, und ein markerschütternder Schrei entwich ihr, während sie in einem heftigen analen Orgasmus bebte. Ohne eine Sekunde Pause zu gönnen, riss er sein Glied aus ihrem weiten Kanal und schob es mit einem harten Ruck direkt in ihre nasse Pussy. In diesem Moment der totalen Entblößung, während ihr After noch weit und offen stehend blieb, entlud er sich mit einer Wucht in ihrem Inneren, die sie erneut erzittern ließ.
Ich beugte mich zu ihr hinunter, sah in ihr völlig benebeltes Gesicht und fragte mit einem spöttischen Lächeln: „Nimmst du eigentlich die Pille?“
Sara grinste mich nur grenzdebil an, die Augen leer und glücklich, und flüsterte ein kurzes, gleichgültiges „Nein“, während sie spürte, wie er immer noch tief in ihr abspritzte.
Ohne ein Wort zu verlieren, zog er sich mit effizienten, fast schon mechanischen Bewegungen wieder an. Die Luft im Raum war noch immer schwer vom Rauch und dem Geruch unseres gemeinsamen Exzesses, als er eine Decke griff und sie wie einen Kokon um Saras zitternden Körper schlang. Er hob sie mit einer Leichtigkeit auf, die ihre völlige Hilflosigkeit nur noch mehr betonte, und verkündete mit einer trockenen, besitzergreifenden Stimme, dass die Spielzeit hier beendet sei – er würde sie nun mitnehmen, um das Vergnügen zu Hause in Ruhe fortzusetzen. In diesem Moment blitzte ein Rest von Bewusstsein in Saras Augen auf; sie sah mich panisch an, ein stummer Hilferuf, der fast verzweifelt war. Doch bevor ich auch nur eine Hand ausstrecken konnte, riss er sie mit sich aus dem Zimmer, wobei sie fast regungslos an seiner Seite hing, gefangen in seinem eisernen Griff.
Das war vor zwei Monaten. Seit jenem Moment, in dem die Tür hinter ihnen ins Schloss fiel und die Stille des Raumes mich fast erdrückte, habe ich nie wieder etwas von Sara gehört oder sie gesehen. Kein Anruf, keine Nachricht, keine Spur mehr in ihrem Leben – als wäre sie einfach aus der Existenz radiert worden, sobald sie die Schwelle zu seinem Reich überschritten hatte. Zurück blieb nur das Echo ihres letzten, verzweifelten Blicks und ein Gefühl der Leere, das mich bis heute verfolgt.
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