Der Chef

Im Bett mit ihrem Abteilungsleiter

Chapter 1 by Gordon17 Gordon17

Monika blickte auf ihre Armbanduhr. In wenigen Minuten konnte sie Feierabend machen. Endlich! Sie fuhr den Laptop herunter. War das wirklich ok? Sie hatte bei weitem nicht alles geschafft, was sie sich für heute vorgenommen hatte. Zu ihrer Überraschung stand unvermittelt ihr Abteilungsleiter in ihrem Rücken.

„Alles erledigt?“, wollte er wissen. „Oder selbst erledigt vom Arbeitstag?“

Sie konnte seine Präsenz fühlen, ohne sich umdrehen zu müssen. Sie fühlte sich unwohl dabei, wie immer, wenn er sich so anschlich und ihren Bildschirm kontrollierte. Sie hasste diese Macho-Typen. Mussten Chefs immer so überheblich sein wie ihrer? Sie träumte davon, ihm entgegenzutreten und ihn mit ein paar enden Worten ganz klein mit Hut zu machen. Aber wie immer bewahrte sie die von ihr erwartete folgsame Haltung: „Für heute mache ich Schluss. Einen schönen Abend und bis morgen dann.“

Auf dem Heimweg stellte sie sich vor, wie sie ihren arroganten Chef demütigen könnte. Diese Ty-pen waren doch alle gleich. In den Clubs der Stadt war sie keine Unbekannte. Mit ihren 90-60-90, ihrem Schmollmund und ihren großen dunklen Augen verließ sie den Club selten ohne männliche Begleitung. Seit sie ihrem ersten Freund den Lauf gegeben hatte, war noch kein Mann in ihr Leben getreten, an den sie sich wieder fest binden wollte. Aber mit ihren erst 23 Jahren stand ihr ja noch fast das ganze Leben offen. Fürs Erste gefiel es ihr, ihre Freiheit auszukosten.

In ihrer kleinen Wohnung am Stadtrand war ihr Ärger fast verflogen. Es war Mittwoch Abend, sie würde ihre Freundinnen sehen, den neuen After Work Club im Stadtzentrum antesten und sehen, was sich so ergeben würde. Gegen einen neuen Flirt hätte sie nichts einzuwenden. Der Abend war viel zu kurz, um sich die Laune von ihrem Chef verderben zu lassen. Soll er sich um seine Angele-genheiten kümmern. Ihre Arbeit war jetzt ganz weit weg. Kostümjäckchen, Bluse, Rock und Pumps flogen in die Ecke. BH und Slip blieben an, darüber zog sie sich ihren Trainingsanzug. Ein schnelles Abendessen aus dem Kühlschrank und ein wenig Entspannung.

Nach kurzem Power Napping stand sie auf. Ein schnelles Bad und dann machte sie sich schick. Sie liebte es, sich nur um sich zu kümmern, ohne Ablenkung und Wünsche eines Partners. Ihr Ex war oft genervt gewesen, wenn sie angeblich länger alleine im Badezimmer gewesen war als mit ihm im Schlafzimmer. War sie zu ichbezogen? Nein. Sie liebte es einfach, ihrem Körper Guts zu tun.

Um 23:15 Uhr zog sie die Wohnungstür hinter sich zu und stolzierte aufgebrezelt zu ihrem Mini Cooper. Nach wenigen Minuten stellte sie den Wagen vor dem besten Club der Stadt ab und stöckelte hinein. Ihr Ziel war der Tresen direkt am Dancefloor. Erst nach und nach füllte sich der Club. Mit einem Vodka Red Bull schlenderte sie zu ihrem Stammtisch. Sie war früh genug da, um einen guten Sitzplatz zu ergattern, so dass sie jeden Neuankömmling, der den Club betrat, abchecken konnte. Eine nach der anderen ihrer Freundinnen erschien. Diverse Alkoholika waren vor ihnen versammelt. Natürlich wurde der neueste Tratsch ausgetauscht. Sie offenbarte ihre Pläne, in die-sem Sommer das erste Mal ohne Begleitung nach Mallorca zu fliegen. Mitten im Satz stockte sie. Sie hatte zwei Männer ankommen sehen, von denen einer aussah wie ihr Abteilungsleiter. Konnte das sein? Kein Zweifel, das musste er sein. Den hatte sie ja noch nie hier gesehen. Er kratzte bestimmt bald an der Vierzig, falls er sie nicht schon überschritten hatte, also fast schon scheintot. Sein Outfit machte eindeutig klar, dass er auf mehr aus war als einen Absacker nach der Arbeit. Weiße Lederjacke, ende enge Lederhosen, schwarzes Hemd und Cowboystiefel. Wie jämmerlich war das denn! Was für ein verzweifelter Schrei nach Aufmerksamkeit! Sie konnte es immer noch nicht fassen, da raunte ihre Tischnachbarin ihr zu: „Hey, was sind das denn für heiße Typen. Die lassen wir heute doch nicht alleine nach Hause gehen.“ Monika zögerte kurz, bevor sie sich entschieden hatte. Er und sie waren hier nicht bei der Arbeit. Was würde er zulassen? Dieser Club war ihr Revier. Schlimmstenfalls würde sie sich eben einen Korb holen.

„Ich schnapp mir den in den Cowboystiefeln,“ zischte Moni zurück. Dann stand sie auf. Monika stolzierte zum Tresen und ließ sich einen Cappucino servieren. Sie hätte es mit dem Vodka besser et-was langsamer angehen lassen sollen.

"Erst werde ich ihn abreiten, danach schnappe ich mir seine Position als Abteilungsleitung!“ Am Tresen hatte sie plötzlich diese Vision. Manchmal ergeben sich Chancen überraschend. Sie würde die Gelegenheit beim Schopf packen. Monikas Vater war Italiener, ihre Mutter Schwedin. Ihre dunklen Locken in Kombination mit ihren strahlend blauen Augen machten sie für viele Männer unwiderstehlich. Ob das auch für ihren Abteilungsleiter galt? Sie würde es herausfinden. Der Cap-pucino war schnell kalt geworden. Sie kippte einen Ananassaft hinterher, bevor sie zum DJ-Pult stolzierte. Dem DJ, einem schmierigen Mittfünfziger, machte sie mit klimpernden Wimpern schöne Augen.

„Spiel was von Gloria Estefan bitte!“ Sie tänzelte wieder zu ihrem Sitzplatz.

„Los jetzt, unser Einsatz!“, forderte sie ihre Freundin am Tisch auf. Schon bald flirteten sie die beiden Herren am Tresen an.

Die ließen sich nicht lange bitten und gaben den Frauen die nächsten Drinks aus. Moni ließ das ers-te Mal ihren Charme und ihre weiblichen Reize gegenüber ihrem Abteilungsleiter spielen. Jenseits der Bürosituation konnte sie sich völlig gehen lassen. Monis Musikwunsch gab den beiden Damen Gelegenheit, sich aufreizend zu den heißen Rhythmen zu bewegen. Scheinbar starrten alle Anwesenden auf ihre sinnlichen Moves.

Es dauerte nicht lange und ihr Abteilungsleiter forderte sie auf, den Club gemeinsam mit ihm zu verlassen. Monika zierte sich zunächst etwas, aber ihr Zögern war natürlich nur gespielt.

Schon bald fand sie sich in seiner Wohnung wieder. „Gib mir einen Moment im Bad, dann komm auf meine Spielwiese. Genau, dort, das Zimmer am Ende des Flurs.“

Sie schaute sich um. Soweit lief alles wie geplant. Nach dieser Nacht wird er ihr verfallen sein, danach sollte sie leichtes Spiel mit ihm haben. Erwartungsvoll schlich sie ins Schlafgemach. Ihr Vorgesetzter hatte es sich schon im King Size Bett gemütlich gemacht.

Da lag er vor ihr, erwartungsvoll. Unter dem schwarzen Slip zeichnete sich eine Erektion ab. Seine schwarzen Locken kontrastierten mit seiner blassen Gesichtsfarbe. Sein Blick war auf seine Mitar-beiterin gerichtet, strahlte pure Geilheit aus. Moni entkleidete sich in aufreizender Weise vor ihm, fast wie eine professionelle Stripperin.

Er starrte sie an, ließ seinen Blick über ihre blanken Brüste streifen, bis zu ihrer Scham mit dem fein säuberlich gestutzten Landing Strip. Genüsslich öffnete er seine Beine, ließ seine Rechte in seinen Slip wandern. Lüstern umfasste er seinen Ständer, während Moni näher kommt.

Sie legte los, kein weiteres Verzögern. Monika nahm ein Präservativ aus ihrer Handtasche und zog es ihm über. Dann kuschelte sie sich ebenfalls in sein Bett. Während sie ihre Lippen auf seine presste, legte sie ihren Arm um seine Schulter. Aber schnell schwang sie sich über ihn in die Reiterstellung. Sie umfasste seinen Stab und rieb die verpackte Schwanzspitze an ihren Mösenlippen. Es dauerte nicht lange, und das Gummi glänzte von ihrem Liebessaft. Zielgerichtet führte sie sich den Schwanz ein. Gut fühlte es sich an, als sie sich auf ihm herabließ. Erst langsam, dann mit immer mehr Tempo, hob und senkte sie ihren Unterleib. Lange hielt er so nicht durch. Schon bald streckte sie sich auf seinem Bett aus. Ihr Vorgesetzter legte seinen Arm um sie. Zärtlich strich er über ihre Haut.

„Monika, du siehst gut aus. Du weißt, dich zu bewegen, besonders auf der Tanzfläche. Du bist mir durchaus sympathisch. Doch im Bett könnte ich in dein Zeugnis nur schreiben: Sie mühte sich redlich. An deinen Reitkünsten müssen wir noch arbeiten. Ich bin nur so schnell gekommen, weil ich an deine enge Vorgängerin gedacht habe.“

Monika traute ihren Ohren kaum. Hatte er das wirklich gesagt? Sie wollte nur noch weg von hier.

„Ja Monika, zieh dich ruhig an und mach Feierabend. Aber stell dich zukünftig auf jede Menge Überstunden ein!“

Wie verändert sich nun der Büroalltag?

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